Das Programm


Die Keynotes


Storytelling für Sologenies

Rainer Wälde öffnet seine Schatzkiste und erzählt, wie Solopreneure Reputation aufbauen. Er selbst war “der Papst” in einem Thema und erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Heute kommen andere zu ihm und fragen, wie man eine gute Figur macht.

Business Model quer gedacht

Was würde passieren, wenn man Modelle quer denkt? Ehrenfried Conta Gromberg zeigt, wie ein optimaler Produkt-Mix aussieht und warum querdenken der Einstieg in ein zufriedeneres Leben ist. Er sieht sich zunächst besonders die Experten-Modelle an und geht von diesen Modellen dann in die anderen Solopreneur-Typen (Maker, Händler, Services, Kreative). Spannende Dinge gibt es zu entdecken, wenn auf der Produkt-Treppe plötzlich Dinge quer stehen.

Querfeldein – Grenzen überspringen

Giusi Valentini ist auf dem Weg ins Solopreneurship. Wie schafft man es dabei, eigene Grenzen im Kopf wahrzunehmen, aber sich nicht davon abhalten zu lassen, Neues zu wagen? Erfahrung oder “try and error”? Sie berichtet von “Prototype im Leben” und was sie auf ihrem Weg von Solopreneuren in den USA und Deutschland lernt.

Erfolg im Blut: Biologie + Entrepreneurship

Als Solopreneur trägst Du die gesamte operative Verantwortung für Dein Business. Der Erfolg Deines Unternehmens gründet dabei auch auf Deiner körperlichen und mentalen Gesundheit. Gerhard Moser zeigt, warum Dein Erfolg in Deinem Blut liegt und wie Du mit einem ausgewogenen Mix aus Bewegung, Ernährung und Schlaf Deine Leistungsfähigkeit und Gesundheit steigerst und Dich und Dein Unternehmen fest im Griff hast.

Case Studies


• Anna & Eddy – Update von den LazyInvestors

• HANSEVALLEY – von einem Querkopf in Hamburg


Sich selbst finden und quer treu bleiben

Maria Anna Schwarzberg erzählt, wie sie ihr Thema für „Proud to be Sensibelchen“ fand, ihre Produkt-Treppe aufbaute, und was man solo tun muss, um seinen Kopf klar zu behalten – selbst wenn es dort oben ständig Kurzschlüsse gibt.

Solopreneur neben dem Beruf – das geht

Marian Jantzen, Solopreneur mit seiner Marke Wolfstrøm und Angestellter als Head of Performance Marketing bei intomarkets in Hamburg sagt: Vollzeit Beruf und Solopreneurship geht durchaus beides gleichzeitig! In seinem Vortrag gibt er uns spannende Einblicke in die Möglichkeiten und Risiken, die Amazon als Vertriebskanal bietet und wie er den Spagat zwischen Selbständigkeit und Angestelltenverhältnis meistert.

Die Workshops


• Workshop zur Keynote Business-Models mit Ehrenfried Conta Gromberg

• Workshop zur Keynote Storytelling mit Rainer Wälde


Schritte zum professionellen Lizenzprodukt

Peter Hug, ist Maker und gibt Einblick, wie aus einer Idee ein Prototyp und später ein Patent wird. Was ist bei Produkt Design & Engineering, Prototyping und Produktion zu beachten? Profi-Tipps zu Produkt Lizensierung und Patent-Verwertung.

Konzepte quer denken braucht Ausdauer

Daniel Scheffer weiß, was es bedeutet, nicht sofort verstanden zu werden. Er war und ist quer und gerade deswegen inzwischen immer wieder gefragt, wenn man etwas “anderes” braucht. Mit bunt & pur entwickelt er als Solopreneur smarte Konzepte im Food-Bereich. Warum das Ausdauer verlangt, wird er erzählen.

Pilotprojekt, das auf dem Solopreneur Day startet


Die neuen Smart Business Master Minds

NEU in diesem Jahr. Wir starten 2019 einjährige Smart Business Master Mind Gruppen für diejenigen, die bereits unterwegs sind, Ihre Idee läuft, die aber zusätzlich eine Begleitung wünschen.

Wer kennt es nicht: Eigentlich weiß man, was man will. Aber dann verkleckert einem der Tag unter den Fingern und man kommt an seinem Geschäftskonzept nicht weiter. Oder bleibt auf einem zu niedrigen Level stecken. Was hilft: Eine Referenzgruppe zu haben, der man „verpflichtet“ ist. Sich also einen zwanglosen Rahmen zu schaffen, der einen anspornt und zugleich Inspiration gibt. Die Amerikaner erfanden dafür das Format der Master-Mind-Gruppe. Dort gibt es aber keinen fachlichen Input. Bei uns wird es anders sein: Jede Smart Business Master Mind hat einen ausgefuchsten Profi als „Reiseleiter“ und es gibt einen roten Faden in der einjährigen Zeit. Nachdem wir mit mehreren Formaten in unseren Intensivgruppen experimentiert haben, stellen wir Euch unser „Master-Support-Format“ vor. Laufzeit jeweils ein Jahr. Drei der Referenten werden eine der einjährigen Smart Business Master Minds leiten, so dass es sich schon alleine deswegen lohnt, nach Hamburg zu kommen.
Und das waren die Themen der bisherigen Tage:

Das war das Thema in Kassel 2017

think smart!

2017 haben wir den Code für smarte Geschäftskonzepte entschlüsselt. Was ist eigentlich smartes Denken? Gibt es smarte Verhaltensweisen, die einen solo erfolgreicher machen? Was unterscheidet das Vorgehen eines Solopreneurs von dem anderer Unternehmer? Wie können Sie denken, um smart zu sein? Gemeinsam haben wir auf dem Solopreneur Day die Formel „smart“ entdeckt.

Das war das Thema in Berlin 2016

be kompotent!

Alle Solopreneure, die wir kennen, nutzen Komponenten. In den letzten fünf Jahren ist das Angebot noch einmal rasant gewachsen. Die Chance: immer mehr Möglichkeiten. Die Herausforderung: den Überblick zu behalten. Der Solopreneur Day in Berlin macht Sie komponentenkompetenter.

Das war das Thema in Köln 2015

Positionier Dich!

2015 haben wir uns damit beschäftigt, was passiert, wenn man sich konsequent mit seiner Marke als Solopreneur positioniert. Kommentar eines Besuchers: “Am Anfang habe ich micht gefragt, was das mit mir zu tun hat. Hinterher war mar klar: so gut wie alles hat mit meiner Positionierung zu tun.”

Das war das Thema in Hannover 2014

6referenten

Selbstständig war gestern

Stell Dir vor, Du bist alleine und alles wird besser. Der dritte Solopreneur Day in Hannover 2014 war ein Tag voller Keynotes und Austausch über die Trends im Solopreneurship. Wir danken hannoverimpuls für die Einladung.

Das war das Thema in Hamburg 2013 und 2014

ich bin solo

alleine schneller zum Ziel

2013 haben wir den Solopreneur Day ins Leben gerufen. Der erste und zweite Solopreneur Day fand in Hamburg statt und stand unter dem Motto “Ich bin solo – Alleine schneller zum Ziel”. Es ging um Solopreneur-Geschäftsmodelle, ihren Aufbau und dem Unterschied zu klassischen Geschäftsmodellen und der Start-up Szene. “ich bin solo!” ist seitdem der Claim des Solopreneur Days.